Michael Staab

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 Michael Staab Köln 2011
Theater-Regisseur und Konzept-Künstler. Kurator.

Performativ bespielte Rauminstallationen. Aktionskunst.
Zeichnungen, Objekte, Medienkunst und Mediengrafik.
Ausstellungsrealisationen, Ausstellungsgestaltung und kuratorische Arbeit.
Texte und Vorträge zu Themen der zeitgenössischen Kunst.
Geboren 1962 in Esslingen, lebt seit 1992 in Köln.

Nach mehrjähriger Arbeit an institutionellen und experimentell orientierten Theatern beschäftigt sich Michael Staab seit 1992 mit performativ bespielten, szenografischen Rauminstallationen und konzeptionellen Aktionen und Projekten im Kunstbereich. Daneben arbeitet er als Projektleiter und Ausstellungsmacher für nationale und internationale Kulturinstitutionen, Museen und Biennalen an der Realisierung komplexer Projekte der zeitgenössischen Kunst.

Vita, Arbeitsbeschreibung, Projekträume und Kontakt als druckfähiges PDF: PDF VERSION Michael Staab

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Diese Homepage versteht sich als interaktives WikiMedia-Archiv der Arbeit von Michael Staab und beinhaltet 46 öffentliche Unterseiten.
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Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Projekte und Veranstaltungen


Vorankündigung:

 Einladungskarte zur Lichtinstallation Michael Staab im LABOR
"LICHT". Lichtinstallation von Michael Staab

LABOR Ebertplatz. Eröffnung am 1.Juli 2011. Ausstellung im Schaufenster bis August 2011.
Externer Link: Projektatelier LABOR Nowottny Mies Staab Interner Link: LABOR

Neuer Projektraum:

 Logo SALON KLINIK KÖLN
Neu in Köln. SALON KLINIK. Projektraum für zeitgestaltende Kunst, Ausstellungen und Gesprächssalon. Eröffnung am 30. und 31. Juli 2011.

Voreröffnung im Mai 2011:
Projekt von Michael Staab / Nils Rottgardt: Bilder einer Ausstellung - Geld ist Zeit,Zeit ist Kunst und Kunst ist knapp.
Performative Inszenierung einer Kunstausstellung in freier Kooperation mit Ensemblemitgliedern des Theaterkollektivs SIGNA.
Mehr Info: Salon Klinik

Mehr Aktuelles siehe unter ... Aktuelle Projekte



MICHAEL STAAB. Künstlerische Vita.

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 Michael Staab mit Goldenem Löwen Venedig, vor Moby Dick / Ahaab 2007
Michael Staab mit Goldenem Löwen Venedig, vor Moby Dick / Ahaab 2007

Theater-Regisseur und Konzept-Künstler. Kurator.
Performativ bespielte Rauminstallationen. Aktionskunst.
Zeichnungen, Objekte, Medienkunst.
Ausstellungsrealisationen, Ausstellungsgestaltung und kuratorische Arbeit.
Texte und Vorträge zu Themen der zeitgenössischen Kunst.
Geboren 1962 in Esslingen, lebt seit 1992 in Köln.

 Michael Staab im Foyer der PRAXIS 2009
Michael Staab im Foyer der PRAXIS 2009
 Michael Staab X ray digital remix 2009
Michael Staab X ray digital remix 2009
Theater, Kunst und Ausstellungen. Nach mehrjähriger Arbeit seit 1984 als Schauspieler, Regieassistent, Abendspielleiter und Regisseur an institutionellen und experimentell orientierten Theatern, unter anderem am JKT des Staatstheater Stuttgart (1984, Intendant H.G. Heyme), an der Württembergischen Landesbühne Esslingen (1984 – 1989, Intendant Friedrich Schirmer), dem Stadttheater Freiburg (1989 – 1992, Intendant Friedrich Schirmer), dem Gostener Hoftheater Nürnberg (als Gast) und dem LOT Theater Braunschweig (als Gast) beschäftigt sich Michael Staab seit 1992 mit experimentellen Theaterprojekten und mit performativ bespielten Rauminstallationen und konzeptionellen Aktionen im Kunstbereich. Das Einsetzten von inszenatorischen und szenografischen Möglichkeiten des Theaters, die Verwendung aller dramaturgischer Mittel des Theaters und die Übernahme des Ensemblegedankens sind die besonderen Merkmale seiner künstlerischen Arbeit im Bereich der bildenden Kunst. Seine Kunstprojekte wurden unter anderem im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (2002/2005) und im Martin Gropius Bau Berlin (2005) realisiert. Die künstlerische Arbeit wurde mit mehreren Stipendien ausgezeichnet, unter anderem von der Kunststiftung Baden Württemberg (1996), und Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (1997). Seit 2009 auch wieder Arbeiten als Regisseur und Szenograf, unter anderem „KONG / PRAXIS“, Köln (2009) und „Wir Chrononauten“, Lokremise / mit Schauspiel, Tanz, Oper der Bühnen Sankt Gallen (2010). Gründungsmitglied der freien Theaterinitiative Die Sechste Direktive.

Neben der eigenen künstlerischen Arbeit und den Theaterinszenierungen beschäftigt sich Staab mit der Planung und Realisation von Ausstellungsprojekten. Als freier künstlerischer und technischer Projektleiter, Ausstellungsgestalter, Ausstellungsmacher und freier Kurator arbeitet er seit 1994 für nationale und internationale Kulturinstitutionen, Museen und Biennalen an der Realisierung komplexer Projekte zur zeitgenössischen Kunst. Im Laufe der Jahre wurden so mehr als 150 Ausstellungen und Projekte realisiert, unter anderem für Kölnischer Kunstverein (1994-2002), Museum für Moderne Kunst Frankfurt, MacBa Barcelona, Documenta X Kassel, 49. Kunstbiennale Venedig 2001, 1. Kunstbiennale Sevilla 2004, Skulptur Projekte Münster 2007. Für die Staatlichen Museen Berlin: Neue Nationalgalerie Berlin, Alte Nationalgalerie Berlin, Museum Hamburger Bahnhof Berlin und Museum Friedrichswerdersche Kirche Berlin. Weitere Projekte unter anderem mit The Baltic Gateshead, Beth Hatefutsoth - Museum of the Jewish Diaspora Tel Aviv, Kunstraum Innsbruck, Foundation Marcellino Botin Santander, KW Kunst-Werke Berlin, Künstlerhaus Bremen, Haus der Kunst München, Museum für angewandte Kunst Köln, Wallraf Richartz Museum Köln, Bunkier Sztuki Krakau und Galerie Conde Paris für die Goethe Institute in Krakau und Paris. Zusammenarbeit mit den Kunststiftungen Nordrhein-Westfahlen und Baden Württemberg, sowie verschiedenen anderen internationalen Kulturstiftungen, Kunstinstitutionen, Kulturfestivals und Galerien. Mit Udo Kittelmann, Direktor der Häuser der Nationalgalerie Berlin, verbindet ihn eine nunmehr 16jährige Zusammenarbeit als freier künstlerischer und technischer Projektleiter von mehr als 50 nationalen und internationalen Ausstellungsprojekten. In weiteren Projekten Zusammenarbeit mit Kaspar König, Harald Szeemann, Lynne Cooke, Carlos Basualdo und anderen Kuratoren und Direktoren, sowie Zusammenarbeit an freien Projekten mit international tätigen Künstlern, wie Gregor Schneider und vielen anderen.

Neben der praktischen künstlerischen und kuratorischen Arbeit entstehen auch Vorträge, Texte und Artikel zu Themen der Kunst. Des weiteren mehrjährige Lehrtätigkeit als freier Schauspiellehrer mit Schwerpunkt Improvisation, Camera Acting und Performance. Beratertätigkeit für private Kunstsammlungen und Kulturinitiativen und werkbezogenes Künstler-Coaching. Zusammenarbeit mit freien und nicht-institutionellen Netzwerken und Gruppen des freien Kunst- und Kulturbereichs und des sogenannten Undergrounds. Freie Projektarbeit mit den künstlerischen Projekträumen LABOR, PRAXIS und KLINIK in Köln, in denen seit 2008 mehr als 100 spartenübergreifende, raum- und kontextbezogene Projekte und Veranstaltungen aus den Bereichen Kunst, Theater, Performance, Film/Video, Medienkunst, Fotografie, Musik, Tanz und Literatur eingeladen, realisiert oder inszeniert wurden.

Arbeitsbeschreibung


Michael Staab untersucht in seinen temporären, orts- und kontextbezogenen Kunstprojekten unter anderem die Funktionsweisen sozialer Systeme und überprüft dabei gewohnte Sicht- und Handlungsweisen der Menschen auf vertraute Situationen. Er arbeitet kunstspartenübergreifend und partizipatorisch und sieht sich dabei durchaus in der Tradition von Happening und Fluxus und der Idee von der Schaffung einer temporären Sozialen Skulptur durch Zulassung eines erweiterten Kunstbegriffes. "Kunst versteht sich hier als Katalysator sozialer Prozesse." (Jürgen Kisters). Seine oft performativ bespielten Installationen und Projekte unterscheiden sich von der klassischen Performance und dem Happening dadurch, dass er meist in multipler Autorenschaft mit anderen Künstlern, Text-Autoren und Interpreten inszenatorisch und mit den Muitteln des Theaters arbeitet: Schauspieler, Musiker, Tänzer und Performer, die seine künstlerischen Konzepte mit hohem kreativen Eigenanteil umsetzen. Staab versucht damit, die traditionelle Trennung zwischen den Kunstsparten aufzuheben und sie an den Schnittstellen ihrer Grenzbereiche zu verbinden, indem er inszenatorische, szenografische und dramaturgische Möglichkeiten des Theaters mit den individuellen, freien und vom Wiederholungszwang befreiten Mitteln der bildenden Kunst sowie den sehr direkten Darstellungsmöglichkeiten der Performancekunst verbindet. In seinen experimentellen Theaterprojekten verzichtet er dabei meist auf die klassische Bühnensituation und arbeitet mit performativen, szenografischen und künstlerischen Mitteln an theaterfremden, aber themenspezifischen Orten.

Ein Schwerpunkt der performativen und meist raumbezogenen Kunst- und Theaterarbeiten liegt dabei auf der partzipatorischen Interaktion mit dem Publikum. Der Besucher wird hier zum interaktiven Teilnehmer der Kunstaktion, ohne dabei einer Aufforderung zu unterliegen. Komplexe künstlerische Rauminstallationen, in denen neben baulichen Elementen auch Medienkunst, Objekte, Zeichnungen, Graphiken und andere eigenständige bildnerische Arbeiten von Michael Staab zu sehen sind, werden zu Mitteln der Inszenierung einer zu erzählenden Geschichte. Der vertraute Aspekt des architektonischen Raumes wird dabei sowohl manipulatorisch wie auch analytisch eingesetzt: „ Wenn man als Besucher bemerkt, dass es nicht das fokusierte künstlerische Objekt, sondern der inszenierte Ort selbst ist, der die eigene Wahrnehmung verändert hat, ist es bereits passiert. Dann hat die Kunst schon mit dem Betrachter stattgefunden." (Staab, 1999)

Die langjährige Arbeit an der Realisation von Kunstausstellungen und an der Kunstvermittlung versteht Michael Staab als unmittelbaren Teil seines künstlerischen Selbstverständnisses im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffes. Die von ihm für Dritte realisierten Kunstprojekte sowie die von ihm selbst kuratierten und inszenierten Ausstellungen entstehen aus der Sicht des spartenübergreifend arbeitenden Künstlers und eines neugierigen Betrachters und nicht aus der des Kunsthistorikers. Die Anwendung von inszenatorischen, szenografischen und dramaturgischen Mitteln des Theaters, sowohl bei der Realisation von Ausstellungen, wie auch bei der Vermittlung von Kunst, ermöglicht es ihm und dem Publikum, ungewohnte Kontexte in bildnerischen Werken zu finden und Kunstwerke einmal außerhalb der meist üblichen musealen Darbietungsformen zu betrachten.

Zusammenfassung der Vita, Arbeitsbeschreibung, Projekträume und Kontakt hier als druckfähiges PDF: PDF VERSION Michael Staab


Eigene Projekträume LABOR, PRAXIS, KLINIK


 Logo SALON KLINIK KÖLN
Neu in Köln ab Juli 2011. SALON KLINIK. Projektraum für zeitgestaltende Kunst, Ausstellungen und Gesprächssalon, Michael Staab und Nils Rottgardt.

Externer Link: Homepage Salon Klinik ab Juli 2011 Bis dahin interner Link: Salon Klinik


 PRAXIS - Projektatelier Staab
 Sechste Direktive  LABOR Ebertplatz


Projekttraum PRAXIS für spartenübergreifende Projekte, Ausstellungen und Veranstaltungen.(2008-2009) Externer Link: PRAXIS - Projektatelier Staab, Köln Interner Link: Projektatelier PRAXIS
Theaterinitiative D6 für freie und experimentelle Theaterprojekte. (Seit 2010) Externer Link: Sechste Direktive - Theaterprojekte Staab Fehling Reinhold
Projektatelier LABOR für Installationen, Ausstellungen und Projekte.(Seit 2005) Externer Link: LABOR Nowottny Mies Staab, Köln Interner Link: LABOR


Zehn ausgewählte Kunstprojekte 1994 bis 2011


Zur Auswahl einzelner Projekte bitte die farbigen Textzeilen anklicken.

2011: "Bilder einer Ausstellung - Geld ist Zeit,Zeit ist Kunst und Kunst ist knapp, Performatives Theater, Salon Klinik, Köln

2009: "Der größten Auswahl wegen...", Ausstellung mit eigenen Arbeiten und Performances, Projektatelier PRAXIS, Köln.

2007: "Die Biennale 07 Köln", Konzeptionelles Kunstprojekt und Installation, Projektatelier LABOR, Köln.

2005: "Organisation - Büro für Desinformation", Bespielte szenografische Rauminstallation, Martin Gropius Bau, Berlin.

2004: "Warhol Beuys Superstars", Performatives und szenografisches Kunstprojekt. Museum für Moderne Kunst, Frankfurt.

2002: "Erscheinen/Verschwinden", Performatives und szenografisches Kunstprojekt. FraKK im MMK Frankfurt.

1998: "Calw goes Calcutta / Ortswechseleien II", Installationen, Photos und Medienausstellung. Stadt Calw und City of Calcutta, Indien.

1996: „Ortswechseleien.“ Kunstprojekt im öffentlichen Raum und multimediale Ausstellung. Simultanhalle, Köln.

1995: “Aurora on the line -Tessa`s calling.” Cybertanzperformance in Zusammenarbeit mit Kirk Woolforth. Kölnischer Kunstverein, Köln.

1994: „Schachtelmann oder die Liebe zum Fleisch.“ Raum- und Videoinstallation zur TATA West. Schwimmhalle Neptunbad, Köln.

Mehr Projekte siehe im Archivbereich, unten oder im Inhaltverzeichnis.


Zehn ausgewählte Regiearbeiten 1989 bis 2010


Nur farbig unterlegte Projekte haben eigene Unterseiten zum anklicken. Wird erweitert.

2010: "Wir Chrononauten", Performatives und szenografisches Theaterprojekt, Kulturzentrum Lokremise und Bühnen der Stadt Sankt Gallen.

2009: "KONG / PRAXIS", Ein Monolog von Klaus Fehling, Spiel: Dorothea Reinhold. Nominiert für den Kölner Darstellerpreis. PRAXIS, Köln.

1997: "An Opera - Version II", Fluxus-Opernperformance nach und mit Emmett Williams, Schloss Solitude, Stuttgart.

1996: "Die unendliche Bibliothek", Performatives Theaterprojekt. Textcollage Klaus Fehling nach Jorge Louis Borges. Stadtbücherei Stuttgart.

1993: „Auf fremd`r Erde.“ Experimentelles Theaterprojekt nach Texten von Adolf Wölfli. LOT-Theater, Braunschweig.

1993: „Zur Schönen Aussicht.“ Schauspiel von Ödön von Horvath, Gostener Hoftheater, Nürnberg.

1992: „Schlafende Hunde.“ Performatives Spektakel mit Spiel und Musik für Gesine Moritz, Comedia Colonia, Köln.

1991: „Wer durchs Laub geht...“ Neufassung aus „Männersache“ und anderen Versionen des Themas von Franz Xaver Kroetz, Stadttheater Freiburg.

1989: „Der Mond.“ Oper von Carl Orff. Stadt Nagold und Württembergische Landesbühne.

1989: „Rattenjagd.“ Autorisierte Neufassung des Stückes von Peter Turinni, Württembergische Landesbühne, Esslingen.

Mehr Projekte siehe im Archivbereich, unten oder im Inhaltverzeichnis.

Zehn ausgewählte kuratorische Arbeiten 1996 bis 2009


Für diese Ausstellungen sind teilweise noch keine Unterseiten angelegt. Wird nachgeholt.

2009: Lutz Mommartz. "Jeder Mensch ist ein Tisch, nur, ich bin ein Stuhl." Retrospektive Filmschau 1967 bis 2007 und eine Rauminstallation. PRAXIS, Köln. In Kooperation mit der Kunstfilm Biennale Köln 2009.

2009: Myriam Thyes. „Virtual Therapy.“ Ausstellung neuer und alter Videoarbeiten. Mit einer Performance von Myriam Thyes. Im Rahmen der Ausstellungsserie von Fil- und Videoarbeiten zur Kunstfilmbiennale Köln. PRAXIS, Köln.

2009: Alexander Basile. "Ironischerweise werden wir gebeten zu handeln." Fotografien und eine interaktive Videoinstallation zum Thema Urbanität. In Kooperation mit plan09 - Forum aktueller Architektur. PRAXIS, Köln.

2009: Nisrek Varhonja.„Pitoreske - Das Nachthemd trage ich nur auf der Vernissage.“ Neue und alte Zeichnungen, eine Raumzeichnung und Objekte im Raum. PRAXIS, Köln.

2009: Juliana Borinski (Berlin) und Pierre-Laurent Cassière (Brüssel / Nizza). „Zoom!“. Installationen / Medienkunst / Klangkunst / Expanded Cinema / Performative Forms. PRAXIS, Köln.

2008: Gerd Mies. „Zwei Zimmer, Treppe, Wand – Eine Besichtigung“. Szenographische Ausstellung mit neuen Bildern von Gerd Mies. Galerie Rachel Haferkamp, Köln.Text siehe: Michael Staab Texte zur Kunst

2008: Gruppenausstellung. „Nam June Paik Award 08“. Kuratorische Realisation und Gestaltung des Jurykonzeptes. Internationaler Medienkunstpreis der Kunststiftung NRW. Ausstellung mit den Arbeiten der nominierten Künstler. The Speculative Archive / Julia Meltzer und David Thorne (Damaskus/Los Angeles); Biopresence / Shiho Fukuhara and Georg Tremmel (Tokyo/London); Attila Csörgő (Budapest); Tatiana Blass (São Paulo) und GIA Grupo de Interferência (Salvador de Bahía). Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum, Köln. Publikation mit DVD, ISBN 978-3-86560-556-6

2007: Michael Nowottny. „Gemeinsame Wege". Inszenierung einer retrospektiven Ausstellung zum 20. Arbeitsjubiläum des Sammlers Lutz Teutloff und des Malers Michael Nowottny. Ausstellungshalle des Auktionshaus Van Ham, Köln. Text siehe auch hier unter: Michael Staab Texte zur Kunst

2007: Gruppenausstellung. „Erscheinen / Verschwinden- Ein Deutsches Album". Arbeiten aktueller Fotokunst von der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen geförderter junger Fotografen. Projektidee Regina Wyrwoll. Ausstellungskonzept und Kurator: Michael Staab. Beteiligte Künstler: Thomas Neumann, Natalie Czech, Simone Nieweg, Bernhard Fuchs, Daniel Gustav Cramer, Laurenz Berges, Anja Bohnhof, Bernd und Hilla Becher. Bunkier Sztuki, Krakau. Goethe Institut Krakau. Weitere Ausstellung in der Galerie Conde des Goethe-Institut Paris. Publikation in Deutsch und Polnisch mit Texten von Regina Wyrwoll und Michael Staab. ISBN 978-3-939670-02-5. Text siehe auch hier unter: Michael Staab Texte zur Kunst

2006: Gruppenausstellung. „Nam June Paik Award 06“. Kuratorische und gestalterische Realisation des Jurykonzeptes. Internationaler Medienkunstpreis der Kunststiftung NRW. Ausstellung mit den Arbeiten der nominierten Künstler. Allora & Calzadilla (Puerto Rico), Matthew Buckingham (USA), Ceal Floyer (Großbritannien), Marcellvs L. (Brasilien), Robert Langh (Ungarn), ressentiment, (Japan) und Stephen Vitiello (USA). Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst., Köln. Katalog mit DVD, ISBN 10 3-86588-287-0, ISBN 13 978-3-86588-287-5

Mehr Projekte siehe im Archivbereich, unten oder im Inhaltverzeichnis.

Zehn ausgewählte Ausstellungsrealisationen 2001 bis 2010


Zu diesen Ausstellungsrealisationen sind noch keine Unterseiten erstellt.

2010: "Who knows tomorrow". Freier künstlerischer und technischer Leiter. Gruppenausstellung afrikanischer Künstler. Staatliche Museen Berlin: Alte Nationalgalerie: El Anatsui / Neue Nationalgalerie: Pascale Marthine Tayou / Museum Hamburger Bahnhof: Zarina Bhimji und António Ole / Museum Friedrichswerdersche Kirche: Yinka Shonibare MBE. Katalog ISBN 978-3-86560-789-8

2009: “Brillantfeuerwerk - Elf Unternehmen. Elf Sammlungen. Eine Ausstellung.“ Kuratorische Assistenz und Co-Kurator. Präsentation einer Auswahl aus den Kunstsammlungen Münchner Unternehmen. Kuratiert von Udo Kittelmann. Haus der Kunst, München.

2007: „Skulptur Projekte Münster 07“.Technische Planung und Bauleitung (mit Arne Mittig). 35 Kunstwerke im öffentlichen Raum. Kuratiert von Kaspar König, Brigitte Franzen, Carina Plath. LWL, Landesmuseum Münster und Stadt Münster. Katalog ISBN 978-3-86560-301-2

2005: „Biancanieves y los siete enanitos / Snow White and the seven dwarfs”. Projektleitung und kuratorische Assistenz. Eine Gruppenausstellung zum Thema Weiß, Rot, Schwarz. Kurator Udo Kittelmann. Fundacion Marcellino Botin. Santander, Spanien.

2004: „If we are dead, so it is“ von Michel Majerus. Kurator und Projektleiter der Rekonstruktion der Installation von 2000 auf Einladung von Kommissar Harald Szeemann. 1. Kunst-Biennale in Sevilla, Spanien.

2004: „Synagogues in Germany – A virtual reconstruction“. Ausstellungsarchitektur für die internationale Wanderausstellung (mit John Berg). Eine Produktion des ifa, Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart. Beth Hatefutsoth - Museum of the Jewish Diaspora, Tel Aviv, Israel.Katalog ISBN 3-7643-7030-0

2004: “Fontfroid - Ein Bilderturm” von Günter Umberg. Projektleitung und Gestaltung. Galerie Nächst St.Stephan, Wien. Realisiert zur Art Basel 35 Unlimited. Schweiz und Ausstellung „Perpetuum mobile“, Günter Umberg, zum Jubiläum 25 Jahre Galerie Rolf Ricke, Köln.

2003: „Das lebendige Museum“. Freie Projektleitung, Casting und Betreuung der Performances. Gruppenausstellung mit 18 performativen Kunstprojekten. Kuratiert von Direktor Udo Kittelmann. Museum für Moderne Kunst, MMK, Frankfurt am Main.

2002: „Das Museum, die Sammlung, der Direktor und seine Liebschaften“. Freie Projektleitung. Neupräsentation der Sammlung des Museum für Moderne Kunst, MMK, Frankfurt am Main. Kuratiert von Direktor Udo Kittelmann.

2002: “Quasi Cinemas” Helio Oiticica / Neville D`Almeida. Projektleitung und Gestaltung. Kurator Carlos Basualdo. Kölnischer Kunstverein, Köln. Direktor Udo Kittelmann.

2001: „Totes haus u r“. Gregor Schneider. Künstlerische und technische Projektleitung. 49. Kunstbiennale in Venedig, Deutscher Pavillon. (Goldener Löwe / Großer Preis der Jury für den besten nationalen Beitrag). Kommissar Udo Kittelmann. Assistenz Susanne Pfeffer. Texte zu Gregor Schneider siehe: Michael Staab Texte zur Kunst

Mehr Projekte siehe im Archivbereich, unten oder im Inhaltverzeichnis.

Zehn ausgewählte Veranstaltungsprojekte 2008 bis 2010



Vorsicht Web-Baustelle! Dieser Bereich wird heute 15.Juni 2001 neu organisiert! Temporäre Unklarheiten und Dopplungen sind möglich.


ARCHIVBEREICH: KUNST | THEATER | PROJEKTE | VERANSTALTUNGEN 1984-2011


Um auf die jeweiligen Archivseiten zu gelangen, bitte die farbig markierten Titel anklicken.


  • Kunstprojekte, Ausstellungen, Szenografisches 1, Eigene Arbeiten.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV KUNST


  • Theaterprojekte, Inszenierungen, Szenografisches 2, Performatives.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV THEATER


  • Kuratierte Ausstellungen, konzeptionelle Ausstellungen, Produzentenausstellungen.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV AUSSTELLUNGEN


  • Projektleitungen, künstlerische und technische Leitungen, Ausstellungsgestaltungen.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV AUSSTELLUNGSREALISATION


  • Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Performance, Literatur, Festivals.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV VERANSTALTUNGEN


  • Texte, Artikel, Vorträge.
Siehe Seite: Michael Staab: ARCHIV THEORIE UND PRAXIS Siehe auch Seite: Michael Staab Texte zur Kunst



KÜNSTLERISCHER LEBENSLAUF, STATIONEN UND AUSBILDUNGEN


  • 1995 bis heute
Performative Kunstprojekte und Rauminstallationen. Inszenierte Performances und Happenings. Experimentelle Theaterinszenierungen.
Ausstellungsgestaltungen und Ausstellungsarchitektur. Projektleitung und kuratorische Arbeit für nationale und internationale Kunst- und
Kulturtinstitutionen. Künstlerische Arbeit. Arbeit als freier Schauspielcoach. Texte, Artikel und Vorträge zu Themen der Kunst.

Aufenthaltsstipendien in Stuttgart und Berlin.

  • 1995-98
Freier Schauspiellehrer der Action Concept Filmproduktion, Stunt- und Schauspielschule Köln, Hürth und Düsseldorf. Kleinere Filmprojekte.
  • 1992-1994
Theaterinszenierungen in Köln, Nürnberg und Braunschweig. Experimentelle Projekte in den Bereichen Performance, Kunst, Musik und Theater.
  • 1989-1992
Regieassistent und Abendspielleiter am Theater der Stadt Freiburg, (Intendant Friedrich Schirmer). Eigene Theaterinszenierungen und
experimentelle performative Projekte. Anerkennung der Regieausbildung durch Aufnahme in die ZBF- Bundeszentralstelle

für Bühnen und Fernsehschaffende, München.

  • 1985-1989
Regieassistent und (Gast-)Schauspieler an der Württembergischen Landesbühne, WLB Esslingen (Intendant Friedrich Schirmer). Theaterpraktische

Ausbildung zum Regisseur. Erste eigene Regiearbeiten.

  • 1984
Schauspieldebüt im JKT des Staatsschauspiels Stuttgart, (Intendant Heyme). Gastrollen beim SDR Fernsehen und an der Württembergischen

Landesbühne Esslingen. (Intendant Friedrich Schirmer)

  • 1983
Atelierstudium der Malerei und Druckgraphik bei Hans Hahn-Seebrugg, Stadt Waldenbuch
  • 1981-83
Planung und Organisation der Kunst- und Kulturveranstaltungen im Soziokulturellen Zentrum „Alte Mühle“ der Stadt Filderstadt.
  • 1982
Abitur in Filderstadt. Auslandsaufenthalte in Indien und Nepal.
  • 1962
Geboren in Esslingen am Neckar.


STIPENDIEN FÜR DIE KÜNSTLERISCHE ARBEIT


1992
VJBA, Deutsches Theatertreffen, Berlin.

1996
Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart.

1997
Internationale Akademie Schloss Solitude, Stuttgart


TEXTE ZUR KUNST



Eine Auswahl von veröffentlichten Texten finden Sie auf der Seite: Michael Staab Texte zur Kunst

VORTRÄGE ZUR KUNST


Vorträge (Nicht transkripiert):

2008
"Die Kunst, das Kapital und andere Liebschaften"
Vor Managern mehrerer Münchner DAX-Unternehmen zur Ausstellung "Brilliantfeuerwerk", Haus der Kunst, München.

2005
„Künstlersein und Multitasking“
Anlässlich eines Seminars von Prof. Karin Sander, Kunstakademie Weissensee, Berlin.

2002
Gregor Schneider: Das Tote Haus u r".
Goethe Institut Sofia und Staatliche Akademie der Künste, Sofia, Bulgarien.

2002
„Performance: Präzision und Exzeß?"
Evangelische Sommerakademie Villigst.

2001
Gregor Schneider. Das Tote Haus u-r als Danaer-Geschenk für Venedig?".
Staatliche Akademie der schönen Künste, Venedig, Italien.

2001
„Circo-Stanza". Zum Selbstverständnis junger Künstler heute.
Galerie AA, Venedig, Italien.

PROJEKTFRIEDHOF


NEU! Im Laufe der Zeit scheitern manche künstlerischen Projekte schon mal an der praktischen Umsetzung, verpassen den richtigen Zeitpunkt, bzw sie werden aus welchen Gründen auch immer nicht realisiert, obwohl sie eigentlich schon so weit waren. Das schmerzt und man vergisst sie nie. Deshalb wird hier ab Juni 2011 nach und nach ein Projektfriedhof für Michael Staabs nicht realisierte Projekte angelegt.

Erste unvollständige Auswahl:

Das NAUMON PROJEKT 2010
Das Blaue vom Himmel 1995
Die Schönen und die Biester 2007
Frohe Weihnachten 1994
GLITZ 2006
TORUN 2016 (2009)
Cube Venedig 2005
Lampyriden 2010
Kölner Bündniss für Kultur 2003

Michael Staab. Zusammenfassung als PDF


Zusammenfassung der Vita, Arbeitsbeschreibungen, Projekträume und Kontakt hier als druckfähiges PDF: PDF VERSION Michael Staab


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